Nils erklärt: Das Stab-Ding an der Supermarktkasse

Ihr kennt doch sicher die stabförmigen Dinger, die man im Supermarkt auf das Förderband legt, um die eigenen Einkäufe von denen der anderen abzugrenzen. Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, wie die Dinger eigentlich heißen. Sie haben tatsächlich einen Namen: Meist werden sie Warentrenner genannt. Manchmal auch Separator oder Kassentrennstab. Wer aber sollte an der Kasse den Warentrenner auf das Band legen? Solltest Du es hinter deine Einkäufe platzieren, oder sollte der nächste Kunde es vor seine Einkäufe legen? Darüber, was am höflichsten oder sinnvollsten ist, wird vieldiskutiert. Es gibt keine allgemeine Regelung. Probier doch mal die verschiedenen Varianten an der Kasse aus, und schaue, wie die anderen reagieren.

Nils erklärt: Wie das Spiel HesherBall funktioniert

Der Name kommt vom Film „Hesher – der Rebell“, „weil das vom Thema und vom Klang gut zum Spiel passt“, findet Eric Meiser, der das Spiel mitentwickelt hat. Gespielt wird mit zwei Bällen, dem HesherBall (rot) und dem Spielball (schwarz). Ziel ist es, den HesherBall in Bewegung zu halten und, wenn möglich, dabei einzulochen. Solange der Ball in Bewegung ist, hat der Spieler beliebig viele Versuche, ihn zu treffen. Der Spielball muss immer von den kurzen Seiten gespielt werden und vor Berührung des HesherBalls die Mittellinie überqueren. Je nach Situation muss der aktive Spieler also um den Tisch laufen.

Die Reihenfolge der Spieler wird vor Beginn für das gesamte Spiel festgelegt. Jeder Spieler hat fünf Leben. Der Spieler verliert ein Leben, wenn der Ball liegen bleibt, wenn der Spieler nach ihm den Ball einlocht, wenn er die Reihenfolge nicht einhält, den Ball berührt, während er in Bewegung ist und bei drei Fehlversuchen bei der Angabe. Bei der Angabe muss der Ball so angespielt werden, dass er über die Mittellinie rollt. Wird er eingelocht, gilt das als Ass. Wer ein Ass gemacht hat, darf einen Spieler bestimmen, der ein Leben verliert. Gewonnen hat der, der überlebt.

Nils erklärt: Wer ist der rasende Roland?

Ihr habt sicher schon mit Burgen und Ritterfiguren gespielt oder Euch als Ritter verkleidet – oder Ihr tut das in den nächsten Tagen, wenn wieder Fasnacht ist. Die närrische Zeit war übrigens früher auch eine Hochzeit für das Theater. Viele Stücke, vor allem Opern, wurden besonders in Italien im Carneval gespielt. In Karlsruhe beginnen bald Festspiele mit Opern des Komponisten Georg Friedrich Händel. Und da wird in diesem Jahr dessen Oper „Alcina“ gespielt.

In der spielt ein Ritter eine große Rolle. Ruggiero heißt er. Er ist leider in die Fänge einer listigen Zauberin geraten. Eben jener Alcina. Die verzaubert alle Menschen, die sie nicht mag, in Tiere, Bäume oder gar Steine.

Die Geschichte geht zum Glück gut aus. Mit Hilfe guter Freunde werden Ruggiero befreit, die Zauberin besiegt – und alle zurück verwandelt.

So etwa steht diese Geschichte in einem sehr berühmten Buch, das schon über 500 Jahre alt ist. Ludovico Ariosto, ein italienischer Edelmann, hat es in vielen, vielen Versen geschrieben. Es heißt „Orlando furioso“, der rasende Roland. Auch der war ein Ritter, der vom Weg abgekommen ist und fast wahnsinnig wird, weil eine Zauberin hinter ihm her ist. Neben den Geschichten von Orlando und Ruggiero gibt es noch viele andere in diesem dicken Buch. Es hat deshalb viele Künstler, besonders auch Komponisten und Maler angeregt, aus den Rittergeschichten Opern, Bilder oder Skulpturen zu machen.

Nils berichtet: Schnupperstunde bei Singschule

Singt ihr daheim gerne – vielleicht im Kinderzimmer oder beim Duschen? Dann könnt ihr euch ja mal überlegen, ob ihr auch einen richtigen Singkurs besuchen möchtet. Ein Kurs für Anfänger startet beispielsweise im März bei der Singschule Ludwigshafen, das ist eine ökumenische Singschule für Kinder und Jugendliche. Es geht vor allem darum, dass ihr mit Hilfe von Fachkräften den Umgang mit eurer Stimme lernt und musikalische Grundkenntnisse bekommt. Mitmachen können Kinder ab dreieinhalb Jahren und Jugendliche. Ihr könnt also auch eure Geschwister und Freunde mitbringen. Die Proben finden im Bühnensaal des Willi-Graf-Hauses (Friesenheim, Eingang Hegelstraße) statt. Dabei werden Altersgruppen gebildet. Leiterin der Singschule ist Elke Voelker. Sie ist langjährige Mitarbeiterin der Speyerer Domsingschule und Kirchenmusikerin der Pfarrei Heilige Cäcilia in Ludwigshafen. 2011 hat sie auch schon eine Singschule in Mannheim gegründet, dort machen 60 Kinder mit. Wenn ihr neugierig seid, könnt ihr am Samstag, 3. März, zur Schnupperstunde ins Willi-Graf-Haus kommen. Von 14 bis 14.30 Uhr sind die Kindergartenkinder an der Reihe, ab 14.45 Uhr die Grundschüler. Wenn ihr noch Fragen habt, schaut im Internet unter www.singschule-ludwigshafen.de nach.

Nils berichtet: Die ersten Sportler sind da

Die ersten deutschen Sportler sind im diesmal zweigeteilten Olympischen Dorf eingezogen. Angeführt von der fünfmaligen Olympiasiegerin Claudia Pechstein haben acht Eisschnellläufer ihre Quartiere in der südkoreanischen Stadt Gangneung bezogen. Erwartet wurden gestern die Rodler mit den Olympiasiegern Felix Loch und Natalie Geisenberger – sie werden in dem Olympischen Dorf in den Bergen von Pyeongchang wohnen. Insgesamt bieten beide Dörfer Platz für 6800 Sportler und Betreuer. Die Winterspiele werden am 9. Februar eröffnet.

Nils erklärt: Hesher Ball

Der Name kommt vom Film „Hesher – der Rebell“, „weil das von Thema und Klang ganz gut zum Spiel passt“, findet Eric Meiser, der das Spiel mitentwickelt hat. Gespielt wird mit zwei Bällen, dem HesherBall (rot) und dem Spielball (schwarz). Ziel ist es, den HesherBall in Bewegung zu halten und wenn möglich dabei einzulochen. Solange der Ball in Bewegung ist, hat der Spieler beliebig viele Versuche, ihn zu treffen. Der Spielball muss immer von den kurzen Seiten des Tisches gespielt werden und vor Berührung des HesherBalls die Mittellinie überqueren. Je nach Spielsituation muss der aktive Spieler also um den Tisch laufen. Die Reihenfolge der Spieler wird vorher festgelegt.

Nils fragt: Warum in der Rhein-Galerie?

Als ich gehört habe, dass ich zur Ausbildungsbörse der Arbeitsagentur gehen soll, habe ich mich gewundert. Warum findet so etwas denn nicht in der Friedrich-Ebert-Halle oder im Pfalzbau statt, sondern in der Rhein-Galerie? Da geht man ja eigentlich hin, um Geld auszugeben. Nicht, um zu überlegen, mit welchem Beruf man es verdienen könnte. Ich habe diese Frage dort auch gestellt und von der Pressesprecherin der Arbeitsagentur eine ganz interessante Antwort bekommen: An diesem Ort erreicht man viel mehr junge Leute als woanders. Die einen sind nur gekommen, um einkaufen zu gehen, und informieren sich nebenbei. Die anderen sind gekommen, um sich zu informieren, und gehen vorher und hinterher noch ein bisschen einkaufen. Für die Geschäfte und Essensstände in der Rhein-Galerie ist das natürlich auch sehr praktisch, weil viele der jungen Leute so auch gleich noch einige Euros bei ihnen ausgeben.

Nils fragt: Was ist ein Faschingsorden?

Ihr habt es sicherlich schon mal erlebt: Bei Prunksitzungen bekommen Menschen hübsche, bunte Orden verliehen. Fast jeder Fasnachtsverein überreicht seinen fleißigen Helfern und Mitwirkenden eine solche Auszeichnung für besondere Verdienste, die diese Menschen um die Fasnacht erworben haben. Jeder Klub hat da seine ganz eigenen Orden, die jedes Jahr in ganz neuer Ausführung daher kommen.

Die Geschichte der Karnevalsorden reicht bereits weit mehr als 100 Jahre zurück. Ihr Ursprung: Köln. Die Stadt am Rhein ist ja bekannt für ihre Karneval-Kultur. Hier trug es sich zu, dass sich die Menschen seinerzeit gegen die preußische Obrigkeit auflehnen wollten. Mit dem Karnevalsorden wollten die Karnevalisten im Grunde das ganze militärische Brauchtum auf den Arm nehmen. Wie ihr sicher wisst, ist es beim Militär ja üblich, Auszeichnungen in Form von Orden zu verleihen, die dann vom Geehrten sichtbar an der Uniform spazierengetragen werden. Mit den bunten Karnevalsorden wollten die Fasnachter also die stolzen Militärs ärgern.

Nils erklärt: HesherBall

Der Name kommt vom Film „Hesher – der Rebell“, „weil das vom Thema und vom Klang ganz gut zu dem Spiel passt“, findet Eric Meiser, der das Spiel mitentwickelt hat.

Gespielt wird mit zwei Bällen, dem HesherBall (rot) und dem Spielball (schwarz). Ziel ist es, den HesherBall in Bewegung zu halten und wenn möglich dabei einzulochen. Solange der Ball in Bewegung ist, hat der Spieler beliebig viele Versuche, ihn zu treffen. Der Spielball muss immer von den kurzen Seiten des Tisches gespielt werden und vor Berührung des HesherBalls die Mittellinie überqueren. Je nach Spielsituation muss der aktive Spieler also um den Tisch laufen. Die Reihenfolge der Spieler wird vor Beginn für das gesamte Spiel festgelegt. Jeder Spieler hat fünf Leben. Der Spieler verliert ein Leben, wenn der Ball liegen bleibt, wenn der Spieler nach ihm den Ball einlocht, wenn er die Reihenfolge nicht einhält, den Ball mit einem Körperteil berührt, während er in Bewegung ist und bei drei Fehlversuchen bei der Angabe. Bei der Angabe muss der Ball so angespielt werden, dass er über die Mittellinie rollt. Wird er dabei eingelocht, gilt das als Ass. Wer ein Ass gemacht hat, darf einen Spieler bestimmen, der ein Leben verliert. Gewonnen hat der Spieler, der überlebt.